Was geschieht beim Übertritt vom Leben zum Tod? Gibt es überhaupt ein Jenseits? Gibt es eine Seele? Die Beantwortung dieser Fragen war bisher immer Glaubenssache. Doch jetzt hat sich ein Naturwissenschaftler mit diesem heiklen Thema auseinandergesetzt – und er kommt zu interessanten und staunenswertern Schlüssen. Auch bei der Präsentation seiner Erkenntnisse in der Thalia-Buchhandlung Frankenthal war dies so.
Prof. Dr. Markolf H. Niemz ist Medizintechniker und Physiker an der Universität in Heidelberg und neben seinen Forschungen zur Lasermedizin interessiert ihn ganz besonders ein bestimmter Grenzbereich zwischen Theologie, Philosophie, Medizin, Naturwissenschaft und Psychologie: der Tod…genauer gesagt das Sterben an sich.
Fazit: Das informierte Buch, die Kunstfigur Lucy und nicht zuletzt Prof. Niemz sind eine Bereicherung. Markolf Niemz gelingt es, nachdenkenswert zu argumentieren, das Leben / Tod fragend darzustellen und so gut zu „beweisen“, dass man glauben möchte, was er sagt.
Es waren hilfreiche und überzeugende Antworten. Es findet sich die Bestätigung dessen was die Naturreligionen, Zen und der tibetische Buddhismus seit langem kennen. Der Körper ist nur eine Hülle – die Reise ins Licht geht weiter.
Die Toten sind für uns oft ebenso lebendig, wie die Lebenden, allein, wir können sie nicht dazu bringen, es zu glauben….Tot zu sein bedeutet, nicht verstehen zu können, dass man lebendig ist. Auch dies wurde in dem Vortrag, mit sehr persönlichen und familiären Erfahrungen, eindrucksvoll dargestellt.
Diese Zeilen sind den Eltern von Prof. Niemz gewidmet. Aus Respekt und auch aus Dankbarkeit. Danke, dass aus ihrer Liebe ein Mensch hervorgegangen ist, der zur Lebensbereicherung vieler beiträgt….
Wir alle sind Blumen,
die in einem Universum
ihre Blütenpracht entalten.
Zur Seite von Lucy geht es hier.
3 Kommentare
Mai 15, 2008 um 8:44
Sg. Herr Prof. Niemz,
ich habe ihr Buch vor einigen Monaten
entdeckt und nun fast zu Ende gelesen.
Sehr oft hatte ich daran gedacht ihnen zu
schreiben.
Einige Passagen habe ich angestrichen,
da sie für mich nicht ganz nachvollziehbar
waren.
Ich konnte mich mit meinen Erfahrungen
aus meinem beruflichen Kontext, aber auch mit meinen Studien in einigen Passagen sehr gut mit dem in Einklang
bringen, was sie von Lucy berichtet hatten.
Am nächsten war mir die Ansicht die sie
über den Gender Mainstream hatten, den
ich ebenfalls nur zum Teil akzeptieren
konnte, auch wenn es Mode ist sich
108 Fragen am Tag in 12 Ebenen zu stellen.
Näheres zu mir und meiner Arbeit entnehmen sie bitte aus meiner Webseite.
Ich bin sehr interessiert an ihrem
Feed-Back und hätte mich gerne zu
einigen Details mit ihnen ausgetauscht.
Ein Thema das mich derzeit beschäftigt ist
der Ansatz von Gesundheit und Krankheit,
Diagnosen, Medikamente und die differenzierten Ansichten der Methoden.
Vieles was hier gerade passiert erinnert
mich an die Geschichte, die ich nie gelesen
habe, da ich mich an der Gegenwart orientiert hatte. Ich erhielt zum einen
sehr wundervolle Kontakte, jedoch auch
sehr viel Kritik von „Fachleuten“, Wissen-
schaftlern die sich über mich nur abfällig
geäußert hatten und mir eine Menge
Diagnosen stellen die ich „Wahnhaft“
interpretieren würde.
In der Begleitung behinderter Menschen
hatten meine Theorien jedoch eine sehr
positive Resonanz bei meinen Erlebnissen
und Experimenten in der Natur ebenfalls.
Weniger bei Menschen die mich nicht
akzeptieren können, ängstliches Fachpersonal und Chefs die vieles nicht
akzeptieren konnten, offiziell, geheim
schon. Ich war also immer schon
„Die Geheime“, mini micely also.
Die vergangenen Ereignisse haben Glaubensfragen offen gelassen, die ich
immer sehr einfach beantwortet hatte,
die jedoch von den „Fachleuten“ widerlegt
wurden, vor allem von denen die Geld
gebraucht hatten.
Ich stelle mir auch Fragen, die jedoch
Situationsbezogen, damit es nicht konzeptuell ist, daher veränderbar und
immer korregierbar.
There is a konzept and no konzept, laß
ich in den Büchern und daran glaub ich.
Ich freue mich auf einen Impuls von
ihnen.
Wenn sie mir eine letzte Frage noch beantworten könnten:
Was mache ich mit den Diagnosen von
„Fachleuten“ die aufgesetzt sind, weil
sie eine Krankheit sehen, die ich nicht
empfinde. Sie haben also den „Krankheits-wahn“, damit die Wochenstunden möglichst ausgefüllt sind. Die Zeitungen
schreiben von ca. 62 pro Woche, arme
„Fachdienste“.
Die Stundenzahl würde bedeuten, daß
wir etwas irdischer im Leben, also in
Raum und Zeit verbringen damit usw…
Alles andere finden sie auf meiner
Webseite unter „Meditationstexte“.
Mfg
Ingrid Seiser – Nopp
http://www.ganzheitlicheberatung.at
info@ganzheitlicheberatung.at
Mai 18, 2008 um 9:14
Der CO’MED-Verlag hat Anfang vergangenen Jahres mein Buch „EWIGES BEWUSSTSEIN -Geistiges steuert Lebens- und Überlebensprozesse“ veröffentlicht. Ein Vorwort stammt von Dr.rer.nat. Jürgen Brinkmann, mit dem er die von mir häufig zitierten quantenphysikalischen Phänomene beim „Überleben“, aber auch bei sog. paramedizinischen Heilungen (z.B. Handauflegen), sowie bei psychokinetischen Effekten à la Geller erklärt.
Ich finde es einfach großartig, wie sich jetzt Hochschul-Wissenschaftler der bislang nur von Religionen behaupteten „Überlebensfrage“ annehmen.
Zur Thematik würden sich mein Freund Prof.Dr. Ernst Senkowski (früherer Physikdozent) und ich sehr gern mit Ihnen unterhalten.
Alle gute Wünsche…
von Ernst Meckelburg
Mai 26, 2008 um 6:34
Lieber Herr Prof. Dr. Markolf H. Niemz,
habe Sie gestern im Fernsehen gesehen(25.5.2008). Sie sprachen über die Seele und über unser Sein im Jenseits.
Lassen Sie sich nicht von der Idee des Nirwana aus der östlichen Religinon leiten?
Vielleicht finden Sie Zeit, sich in die Bücher von Jesus Christus durch Franz Schumi einzulesen, insbesondere in die Grundwerke: „Die christliche Theosophie“, „Christus und die Bibel“ , „Christus und die Kirche“. Sie finden Sie im Index der http://www.lebensstufen.de. Diese Bücher werden erst neu verlegt, müssen zum Teil noch verbessert werden, weil es sich um Abschriften von Büchern handelt, die es im Buchhandel nicht mehr gibt (in den Jahren um 1900 verlegt)
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Broß