Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.
„Herr“, fragten sie „was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du.“
Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“
Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: „Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“
Es kam die gleiche Antwort: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich.“
Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: „Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.“
Februar 19, 2008
Das Geheimnis der Zufriedenheit
Februar 18, 2008
Qualität der Kommunikation – Reden wir wieder miteinander..?
Der Kommunikation zwischen Qualitätsmanagement und Abteilungen kommt in Unternehmen eine wesentliche Bedeutung zu. Schließlich muss jeder verstehen, was der andere meint. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat nun das erste Evaluierungstool vorgestellt, mit dem Unternehmen die Qualität ihrer Kommunikationsstrukturen bewerten und verbessern sollen. Die PAS 1072 „Kriterien zur Bestimmung der Qualität der Zwischenmenschlichen Kommunikation (ZMK) sowie deren Mess- und Bewertungsverfahren“ soll es ermöglichen, „weiche“ Faktoren wie das Kommunikationsverhalten in einem Unternehmen zu messen.
Neben der Definition von Begriffen sei PAS nach Angaben des Deutschen Institutes für Normung ein Versuch, den gelungenen Informationsfluss im Unternehmen zu beschreiben. Sie können als Basis für Zertifizierungen im Personalmanagement genutzt und ins Prozessmodell des Qualitätsmanagements eingebunden werden.
Die PAS 1072 wurde von einem Expertenkreis aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung entwickelt und ist beim Beuth Verlag erhältlich.
Eine PAS ist eine öffentlich verfügbare Spezifikation, die Produkte, Systeme oder Dienstleistungen beschreibt, indem sie Merkmale definiert und Anforderungen festlegt. Die Erstellung von PAS stellt seit 1996 ein zusätzliches Dienstleistungsangebot des DIN dar, um die Lücke zwischen der konsensbasierten Normung und Industriestandards zu schließen. Damit reagierte das DIN auf Forderungen des Marktes nach einer technischen Spezifikation, die vor allem schnell verfügbar sein soll, dafür aber keine umfassende Konsensbildung aller interessierten Kreise erfordert und somit keine Norm im klassischen Sinn darstellt.
Au weia…?
Februar 18, 2008
Bis die Seele nachkommt
Ein europäischer Biologe hatte für eine Himalaja- Expedition eine Gruppe indischer Träger angeheuert. Der Forscher war in großer Eile, denn er wollte schnell an sein Ziel kommen. Nachdem die Gruppe den ersten großen Pass überschritten hatte, erlaubte er ihnen eine kurze Rast. Nach einigen Minuten rief er aber wieder zum Aufbruch. Die indischen Träger blieben aber einfach auf dem Boden sitzen, als hätten sie ihn gar nicht gehört. Sie schwiegen und ihr Blick war zu Boden gerichtet. Als der Forscher die Inder schärfer aufforderte, weiterzugehen, schauten ihn einige von ihnen verwundert an. Schließlich sagte einer: „Wir können nicht weitergehen. Wir müssen warten, bis unsere Seelen nachgekommen sind.“
Indische Geschichte
Februar 18, 2008
Nokias Imageverlust – Wie schaffe ich es eine Marke zu ruinieren..?
Die geplante Schließung des Nokia-Werks in Bochum und die öffentliche Debatte fügen dem Image des Nokia-Konzerns messbaren Schaden zu. Der Index der Marke bewegt sich deutlich im Minus. Basis ist der Marken-Monitor des Kölner Instituts psychonomics.Die Marktforscher verglichen die öffentliche Wahrnehmung von Nokia mit relevanten Wettbewerbern, wie beispielsweise Sony Ericsson, Motorola, Samsung oder LG, vor und nach der Ankündigung der Werksschließung. Demnach wendet sich die im Branchenvergleich bislang überdurchschnittlich positive Wahrnehmung und hohe Präsenz der Marke Nokia in der Öffentlichkeit deutlich ins Negative. Der BrandIndex-Score von Nokia fiel von plus 23 auf minus 22 Indexpunkte.
Die Experten können auch in der Wahrnehmung von Qualität und Preis negative Auswirkungen feststellen: So bewerteten die Konsumenten die Qualität der Marke Nokia innerhalb der letzten drei Tage deutlich schlechter. Der entsprechende Indexwert rutschte von 62 auf 45 Indexpunkte. Auch das Preis-Leistungsverhältnis fiel aus Verbrauchersicht kritischer aus. Es sank von 16 auf 6 Punkte.
Besonders auffällig verschlechterten sich die Imagewerte von Nokia als potenzieller Arbeitgeber: Die am Vortag des Beginns der öffentlichen Debatte erhobenen Werte lagen im Wettbewerbsvergleich deutlich über dem Durchschnitt. In den letzten Tagen fiel das Arbeitgeberimage Nokias in der Branche vom ersten auf den letzten Platz. Der Index fiel von plus 44 auf minus 8 Punkte.
Februar 18, 2008
Zahnersatz – Lebenslange Lächel-Lizenz
Strahlend lächeln wie ein Hollywoodstar und das ein Leben lang: Der „Zahnerhalt für Deutschland“, den KarstadtQuelle Versicherungen und BILD.de präsentieren, hält Ihre Zähne immer in Höchstform. Und das zum kleinen Preis. So kosten Sie hohe Zahnarztrechnungen künftig nur ein mildes Lächeln.
Der Erhalt ihrer Zähne wird den Deutschen immer wichtiger: Regelmäßige Zahnarztbesuche und gründliches Putzen gehören bei immer mehr Menschen zum Standard der Zahnpflege. Das schützt aber nicht dauerhaft davor, dass ein Zahn trotzdem Probleme machen kann.
Und wer viel für seine Zähne tut, darf auch Ansprüche an die Zahnbehandlung stellen. Gesetzliche Krankenkassen bezahlen aber lediglich Basisleistungen.
Füllungen: Hier bekommen gesetzlich Versicherte lediglich Standard-Kassenleistungen, das sind Amalgamfüllungen. Diese sind lange nicht so ansehnlich wie hochwertige Füllungen z.B. aus Keramik.
Zahnfarbene Füllungen müssten Sie also selbst zahlen. Hier springt die „Zahnerhalt für Deutschland“-Versicherung ein. Sie übernimmt die kompletten Kosten für Inlays oder Onlays aus Gold oder Keramik, aber auch für Füllungen aus Kunststoff und Knirschschienen.
Mit dem „Zahnerhalt für Deutschland“ sichern Sie sich für nur 9,90 Euro Monatsbeitrag das Beste für Ihre Zähne. Dafür erhalten Sie auch einen jährlichen Zuschuss von bis zu 50 Euro für Ihre persönliche Prophylaxe. Aus 118,80 Euro Jahresbeitrag für einen über 20-Jährigen werden so nur noch 68,80 Euro. Das sind monatlich 5,73 Euro.
Februar 17, 2008
Telemediengesetz – Neue Anforderungen auch für Praxishomepages
Seit 1. März 2007 kommen neue Anforderungen auf die Betreiber gewerblicher Homepages zu; also auch auf Ärzte. Dann müssen diese Betreiber ihre Nutzer zusätzlich über Art, Umfang und Zweck der Erhebung personenbezogener Daten sowie über deren Verarbeitung vor der Nutzung verständlich unterrichten. Dies schreibt das neue Telemediengesetz (TMG) vor.
Eine nicht ordnungsgemäße Belehrung über den Datenschutz, wird als Wettbewerbsverstoß geahndet. Rechtsexperten rechnen damit, dass dies zu einer neuen Welle von kostenpflichtigen Abmahnungen führen wird. Ärzte mit eigener Praxishomepage sollten schon jetzt eine Datenschutzerklärung im Fußbereich der Startseite aufnehmen und die Nutzer die Belehrung nachweisbar bestätigen lassen.
Februar 17, 2008
Kautex und Zahnarztpraxis gewinnen Ludwig-Erhard-Preis 2007
Die Kautex Textron GmbH & Co. KG und die Bielefelder Zahnarztpraxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch haben den Ludwig-Erhard-Preis 2007 gewonnen. Der auf die Herstellung von Tanksystemen spezialisierte Automobilzulieferer gewann in der Kategorie „Mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern“, die Bielefelder Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde setzte sich in der Kategorie „Kleine Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern“ durch. In der Kategorie „Große Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern“ wurde in diesem Jahr kein erster Preis vergeben.
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos überreichte den Vertretern beider Organisationen die Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb am 6. November 2007 in Berlin. Insgesamt betonte Glos die Bedeutung des Wettbewerbs. Danach habe die konsequente Umsetzung von Business Excellence zu nachhaltigen Verbesserungen in deutschen Unternehmen und Organisationen geführt. „Um die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern, brauchen wir leistungsstarke, innovative Unternehmen, wie die Preisträger dieses Wettbewerbs“, sagte der Minister.
Während der Preisverleihung hob der Vorsitzende der Jury, Professor Wolfgang Vogt, vor allem das umfassende Verbesserungsmanagement bei Kautex hervor, das im gesamten Unternehmen zu einer „etablierten Verbesserungskultur“ geführt habe.
Darüber hinaus praktiziere das Wissener Werk vielfältige Benchmark-Aktivitäten innerhalb der Kautex-Gruppe, aber auch mit anerkannten exzellenten Unternehmen. Auch beteilige die Firma ihre Mitarbeiter an der Unternehmensgestaltung, indem sie eigenständiges Handeln fördert. Als außergewöhnlich war die Praxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch mit einer konsequenten Neudefinition der Zahnarztleistung aufgefallen. „Mit aller Konsequenz“, so die Jury, verfolgt die Praxis die strategisch definierte Hochwertigkeit der zahnärztlichen Leistung. Umfangreiche Weiterbildungen aller drei Zahnärzte sichern deren Fachkompetenz als Alleinstellungsmerkmal ab. Das hat dazu geführt, dass die Wachstumsstrategie vorzeitig aufgegangen ist. Künftig strebe man gesteuertes Wachstum und vor allem Wandlungsfähigkeit an, um sich den rasch ändernden Bedingungen des Gesundheitsmarktes zu stellen. Darin nehme die Delegation von Aufgaben an die Mitarbeiter einen wesentlichen Aspekt ein. Als Folge dieser Unternehmenspolitik hatten die Mitarbeiter „einhellig“ ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze ausgesprochen.
In diesem Jahr hatten sich mehr als 20 Unternehmen um den Ludwig-Erhard-Preis beworben. Insgesamt haben bisher mehr als 200 Unternehmen am Wettbewerb um den Preis teilgenommen. Doch die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die das Excellence-Modell anwenden, schätzt Kaerkes auf „deutlich höher als 2000″. Der Ludwig-Erhard-Preis ist die höchste Auszeichnung für Unternehmensqualität in Deutschland. Getragen wird er von der„Initiative Ludwig-Erhard-Preis“. Dahinter stehen die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, die Ludwig-Erhard-Stiftung, der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die DGQ.
Februar 17, 2008
Arme Leute
Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war dieser Ausflug?“ „Sehr interessant!“ antwortete der Sohn.“ Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“ „Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.“ „Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont. „Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“
Februar 16, 2008
LernForum „Lernen richtig fördern“, 8. bis 9. März 2008 in Titisee
Erfahrene Pädagogen präsentieren praktische Beispiele, wie Eltern ihrem Kind beim Lernen helfen können, ohne dabei zum Nachhilfelehrer zu werden. Denn als Lernbegleiter ihres Kindes haben Eltern andere Aufgaben. Deshalb ist es hilfreich, den Lernweg seines Kindes genauer zu kennen oder kennenzulernen. Der ElternKongress zeigt Möglichkeiten für eine gute Balance von Fördern und Fordern. Er gibt die nötige Sicherheit, Schulstress des Kindes abzubauen und gleichzeitig Eltern zu entlasten.
Parallel zum ElternForum lernen die Kinder, Schülerinnen und Schülern von der 3. bis zur 8. Klasse, wie sie ihr Lernen selbst in die Hand nehmen und gut organisieren. In kleinen Gruppen, getrennt nach Klasse und Jahrgang, erarbeiten sie unter Anleitung von Fachlehrkräften konkrete Lern- und Arbeitstechniken. Dabei wird jedes Kind seine individuellen Lernchancen vielleicht ganz neu entdecken. Zu diesem Lernprogramm gehören auch kreative Freizeitangebote. Das SchülerForum soll ein Lernfest sein, das für die Kinder zum Erlebnis wird.
Alle Infos finden Sie hier.
Februar 16, 2008
Kanzleien vernachlässigen Marketing
Anwälte sollten sich als klassische Dienstleister positionieren. Bereits 1996 betitelte ein Wirtschaftsmagazin mit dem „Auszug aus dem Olymp“ die zunehmenden Schwierigkeiten der Rechtsanwälte, sich im Wettbewerb zu behaupten.
„Heute ist es für Mandanten sehr einfach, sich juristisches Wissen über das Internet anzueignen und gut informiert eine Kanzlei aufzusuchen. Die Basisberatung wird immer weniger nachgefragt. Folglich fällt für den Rechtsanwalt dieser Abrechnungsbetrag weg“ erklärt Joachim Höhl, Geschäftsführer von AdvoGarant. Die Mandanten verlangten sehr spezielle juristische Informationen, so dass der Rechtsanwalt ohne Spezialisierung kaum noch Chancen habe. Der jedem Kollegen bekannte Kampf um Mandate zwinge damit nicht nur zu verstärktem, sondern auch zu innovativem Kanzleimarketing.
Gerade kleine und mittelgroße Kanzleien sowie Kanzleigründer sollten sich wie ein klassischer Dienstleister positionieren und mit PR, Marketing und Werbung um neue Mandanten bemühen. „Dabei ist die persönliche Servicebereitschaft eine besonders wertvolle, oft aber unterschätzte Marketingmaßnahme in eigener Sache und damit ein Schlüssel für den Erfolg“ erläuter Höhl. Immerhin sei für 83 Prozent der in einer Studie des Soldan-Instituts befragten Mandanten die Frage der Erreichbarkeit von höchster Priorität, gefolgt von der Freundlichkeit des Personals mit 71 Prozent. Manchmal reiche schon eine pfiffige Idee oder persönlicher Einsatz, um sich einem Publikum gezielt zu präsentieren.
„Hier heißt es vor allem: Keine Angst, Konventionen zu brechen und sich als Querdenker zu profilieren“, rät Höhl. Wichtig sei vor allem eine klare Strategie und ein unverwechselbares Profil. Nach der Umfrage des Soldan-Instituts geben vier Fünftel der Befragten zu Protokoll, dass die kurzfristige Terminierung ausschlaggebend für die Mandatserteilung ist. Aus diesen Erkenntnissen sollten die Anwälte nach Ansicht von Höhl zwingende Rückschlüsse für das eigene Serviceverhalten und für die Kanzleiorganisation ziehen: „In Zeiten zunehmender Ungeduld stößt ein nicht besetztes Telefon oder ein Anrufbeantworter auf Ablehnung“, weiss Höhl.Auch der Bestandsmandant toleriere kein Freizeichen oder einen Anrufbeantworter. Bei Wiederholung drohe Unzufriedenheit mit Abwanderungstendenz. Hilfreiche seien daher externe Dienstleister, die einen 24-Stunden-Servie anbieten, inklusive Telefonsekretariat mit Vorzimmerfunktion und Präsenz während der Abwesenheit des Anwalts. Das könne man für kleines Geld organisieren und führe zu einer hundertprozentigen Erreichbarkeit.
Entscheidend sei auch ein professioneller Internetauftritt. Nach einer Studie der amerikanischen Online Publishers Association erwartet der User von der Website in erster Linie redaktionell aufbereitete Informationen und Aktualität, aber auch persönliche Ansprache. „Genau an dieser Stelle sollten Kanzleien ansetzen. Hier kann man sich fachlich profilieren und nützliche Angebote platzieren. Beispielsweise Onlinerechner für Unterhalt oder Pfändungsgrenzen, E-Mail-Beratung, Online-Mahnbescheid und Mandantenhotline“, betont Höhl.