Vattenfall, Dr. Klaus Rauscher und das Märchen vom kohlendioxidneutralem Kohlekraftwerk

Es war einmal einmal der Vorstand Dr. Klaus Rauscher. Er will in naher Zukunft ein Kohlekraftwerk bauen. Da die Energie knapp und CO2-Emissionen teuer sind, soll es ein kohlendioxidneutrales Kohlekraftwerk sein. Aber das geht doch gar nicht – oder doch? Hat der Dr. Rauscher den Stein der Weisen gefunden. Er ist ja natürlich Energiemanager des Jahres 2005. Da kann man und frau schon etwas an Innovation erwarten.

Es stimmt. Vereinfacht ausgedrückt macht der Dr. Rauscher einen Schlauch an den Schornstein seines Kohlekraftwerks und leitet das Gas in die Erde. Und dann? Na – man und frau sehen es nicht mehr, in der Natur ist es auch nicht mehr! Und das geht so einfach – und das ist dann CO2-neutral?

Nein das stimmt so nicht! Was nun? Zuerst sagts du es stimmt. Dann stimmt es wieder nicht. Ja das ist wie mit der Informationspolitik von Vattenfall – einmal hü und einmal hot…weg sollte der ganze Schrott…aber jetzt mal zu dem wichtigstem Faktum:

Zum bauen eines Kraftwerks braucht man Zement – viel Zement. Wie viel Zement genau, das wird der Dr. Rauscher vielleicht nicht erzählen. Weil wir dann wüssten wie hoch der CO2-Anteil ist! Aber dann gibt es ja gar keine CO2-Neutralität. Genau…und deshalb freuen wir uns schon sehr auf das nächste Märchen vom Dr. Rauscher…

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Eingeordnet unter Klimaschutz, Umwelt

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