Monatsarchiv: September 2007

Burma – Exilsender Democratic Voice of Burma

Exilsender Democratic Voice of Burma sendet aus Oslo. Die Nachrichten aus der Redaktion gelten als ziemlich zuverlässig.

Zehn JournalistInnen arbeiten bei DVB. Alle sind nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste 1988 aus Birma geflohen.

Free Burma / Myanmar

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David Letterman trifft Paris Hillton – Late Show mit Video

Weil ich diesen Artikel geschrieben habe, werde ich Buße tun. Bei der nächsten Beichte  erzähle ich es meinem Beichtvater. Zusätzlich werde ich eine Kerze am Altar opfern. Also:

Paris Hilton war bei David Letterman. Er gilt als einer der besten Entertainer der USA. David düpierte Paris Hilton regelrecht. Die gute wollte eigentlich nur ihr neues Parfüm vorstellen. Dann kam der absolute PR-Gau:

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Free Burma..this Friday wear red…

Free Burma

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Botschafter Burma- Mönche in Not – Mailen Sie an die Botschaft

Hier sind die Adressdaten der Botschaft von Burma:

Botschafter: S.E. Herr U Tin Win

Embassy of the Union of Myanmar
Thielallee 19
14195 Berlin
Phone (030) 206 15 70
Fax (030) 20 61 57 20
Mail : info@botschaft-myanmar.de

Free Burma / Myanmar

Hier ist der LINK zur Botschaft.

Hier ist ein Link zu einer aktuellen / unabhängigen Seite Mizzima News

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Die fünf Weisheiten von Thich Nhat Hanh

Es ist der natürliche Verlauf, dass ich altern werde.
Es gibt keinen Weg, dem Altern zu entgehen.

Es ist der natürliche Verlauf, dass ich erkranken werde.
Es gibt keinen Weg, dem Krankwerden zu entgehen.

Es ist der natürliche Verlauf, dass alles woran ich hänge,
              und alle die mir lieb sind, sich verändern.
Es gibt keinen Weg, dem Getrenntwerden von ihnen zu entgehen.

Meine Handlungen mit Körper, Rede und Geist
            sind mein einzig wirkliches Erbe.

Den Folgen meiner Handlungen kann ich nicht entgehen.
Meine Handlungen sind der Boden auf dem ich stehe.

Thich Nhat Hanh

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Bloggen für Frieden und Machtwechsel – Mönche in Burma (Myanmar) in Not

Dieser Bericht / Bilder wurde vom Blog von ko htike übernommen:

Stop Dictatorship NOW

today…. 26/9/07 my duty time part is working on Emergency YGH… at about 2:00 pm 5 patients was coming to our Emergency … for Gun Shot from Government militaries… 1 patients died on d spot on arriving Hospital… ( shot on Bladder ) 4 r still bad in Diagnosis… The patient’s attendant said “ the patient r not in d line of protest… they ( victims ) are just chatting and watching d protest line and sitting on Cafe Bar near Shawe Dagon Pagoda , some r pedestrians“ when they watching…. Government military Car was crossing to d protest line and randomly shot all of them … what the insanity and inhumanity of their mind don’t they have self-mind.. that can desire to do or shouldn’t do? don’t they have Family? don’t they have Brain? i was very sorry for victims ( pateints ) and victims‘ relatives really insanity , really inhumanity, really selfish to get holding their stupid military Government… really unintelligence .. how to manage the country like in this situation … i always ready to support Protest Monks and People… and wanna treat whenever they get injuries … and all my friends … u also wanna see like that or not …. This PROTEST is our chance to get improving our country among neighbours …

Free Burma / Myanmar Free Burma / Myanmar Free Burma / Myanmar

„Ich arbeite in der Notaufnahme im Krankenhaus. Gegen zwei Uhr nachmittags sind fünf Patienten in eingeliefert worden. Sie sind von den Militärs angeschossen worden. Ein Patient starb auf der Stelle, man hatte ihm in die Blase geschossen. Bei den anderen Vieren stehen die Chancen schlecht. Ein Begleiter der Verletzten sagte: Sie waren nicht an den Protesten beteiligt. Sie saßen nur in einem Café in der Nähe der Shwedagon Pagoda, einige von ihnen sind nur Passanten.“

Der Bericht ist erst einige Stunden alt. Erschienen ist er im Blog von Nyein Chan Yar .
Die Seite / Bericht bitte unbedingt weiterempfehlen (technorati…)

Hier ist die Nachrichtenseite: Mizzima News 

Weitere Zitate aus seinem Blog:

„Militärfahrzeuge sind zu den Demonstranten vorgedrungen, die Soldaten haben wahllos auf die Menschen geschossen. Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor?
[…] Haben sie keine Familie? Können sie nicht denken? Mir haben die Opfer und ihre Angehörigen so leid getan.
[…] Ich bin bereit, den Protest der Mönche und der Menschen zu unterstützen. Ich werde sie versorgen, wenn sie verletzt werden.
[…] Dieser Protest ist die Chance, unser Land zu verändern.“

We pray for you…

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Deutscher Umweltpreis 2007 an Beate Weber – Preisverleihung 28.10.2007 durch Bundespräsident Köhler

„Nachhaltigkeit in einer Kommune lässt sich nicht anordnen, sie muss vorgelebt werden“. Dank Beate Webers Engagements ist Heidelberg im Umwelt- und Klimaschutz führend unter den Großstädten in Deutschland. Ihr gelebtes Vorbild zeigt, dass Umweltschutz, Wirtschaft und weniger Bürokratie Hand in Hand gehen können.“ – Mit diesen Worten würdigte heute Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die ehemalige Heidelberger Oberbürgermeisterin Beate Weber (63). Sie wird aus der Hand von Bundespräsident Horst Köhler den höchstdotierten Umweltpreis Europas am 28. Oktober in Aachen in Empfang nehmen. Ihr Preisgeld: rund 166.000 Euro.

16 Jahre lang treibende Kraft in Heidelberg: seit 1990 kommunalen Umweltschutz systematisch aufgebaut

Ämtern und Behörden in Deutschland werde gerne unterstellt, dass sie besonders kompliziert und behäbig seien. Brickwedde: „Das Beispiel Heidelbergs zeigt: Es geht auch anders.“ Die treibende Kraft der Stadt sei 16 Jahre lang Beate Weber gewesen. Zuvor hatte sie sich elf Jahre in der europäischen Umweltpolitik als Europaabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz engagiert. Heute setzt sie diese langjährigen Arbeiten im global zusammengesetzten Weltzukunftsrat fort. Seit sie 1990 Oberbürgermeisterin geworden sei, habe Heidelberg systematisch den Umwelt-, Klima- und Naturschutz sowie die Umweltbildung ausgebaut. Lange, bevor die Lokale Agenda 21 in aller Munde gewesen sei, habe Heidelberg Maßstäbe im kommunalen Umweltschutz gesetzt. Ihre Umweltschutzideen hätten Nachahmer in vielen Kommunen gefunden und dafür gesorgt, dass die Umwelt erheblich entlastet werde.

Bürger und Wirtschaft aktiv mit eingebunden in die Idee eines nachhaltigen Heidelbergs

Von Anfang an seien Bürger und Wirtschaft aktiv an der Vision eines nachhaltigen Heidelbergs beteiligt worden. So habe – „bereits 1991, als für viele Klimaschutz noch ein Fremdwort war“, so Brickwedde, – eine auf Kooperation angelegte Klimaschutzkampagne Bürger, Angestellte der Stadt und Planer motiviert, den Ausstoß von Klima schädlichem Kohlendioxid zu senken. Heidelberg habe ab 1994 in wenigen Jahren den Klimagasausstoß für städtische Liegenschaften von 39.000 Tonnen auf rund 25.400 Tonnen jährlich zurückgefahren – ein Rückgang von 35 Prozent. Zu verdanken sei dieser Erfolg einer Doppelstrategie aus umfangreicher Information und hohen technischen Standards. Bei der Planung von Sanierungen und Neubauten städtischer Gebäude werde von Anfang an streng auf effiziente Energienutzung geachtet.

Zukunftsorientierte Wirschaftspolitik ein Element des städtischen Ökologiekonzeptes

Die Ökonomie spiele eine große Rolle im Ökologiekonzept der Stadt. Seit 1997 verfolge der „Stadtentwicklungsplan Heidelberg 2010“ konkrete Maßnahmen für systematischen Umweltschutz, dessen elementarer Bestandteil eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik sei. Beate Weber und ihre Mitstreiter hätten so bewiesen, dass Umweltschutz nicht im Gegensatz zu wirtschaftlichen und sozialen Interessen stehe. Das beginne im Kleinen, wenn etwa Malerbetriebe, Bäcker und Konditoren bei der Verbesserung von Umweltstandards unterstützt würden oder Unternehmen und Nachbargemeinden von der „Klimaschutz- und Energieberatungsagentur“ praxisnahe Tipps erhielten.

Über Heidelbergs Stadtgrenzen hinaus setzt sich Beate Weber für nachhaltige Entwicklung ein

Seit Beate Webers Amtsantritt sei die Kommune auch im Naturschutz besonders aktiv. Durch Biotopvernetzungen seien rund 35 Hektar neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen worden – das entspricht der Größe von 48 Fußballfeldern. Außerdem regelt in Heidelberg ein Naturhaushaltsplan die Bewirtschaftung von Wasser, Wiese und Wald. Auch über die Stadtgrenzen hinaus habe sich Beate Weber beharrlich und weitsichtig für eine nachhaltige Entwicklung deutscher Städte eingesetzt, beispielsweise durch ihre Arbeit in den Gremien des Deutschen Städtetages.

 Herzlichen Glückwunsch an Beate Weber

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