Hohe Spritpreise sind gut gegen Diabetes

Gute Nachrichten aus den USA.

Eine Erhöhung des Benzinpreises um einen Dollar die Fettleibigkeit in der amerikanischen Bevölkerung innerhalb von drei Jahren um 15 Prozent vermindern. Das hat der amerikanische Wissenschaftler Charles Courtemanche der Washington-Universität in St. Louis bei einem Vergleich des Benzinpreises mit der Entwicklung gesunder oder ungesunder Verhaltensweisen über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten herausgefunden. Weniger Übergewicht würde weiterhin Menschenleben retten und Milliarden von Dollar Gesundheitskosten im Jahr einsparen, ergaben die Analysen.

Ein höherer Benzinpreis bedeute eine Erhöhung der Fahrtkosten, erklärt Coutremanche den Zusammenhang. Dies führe dazu, dass mehr Menschen zu Fuß gehen oder auf das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, was wiederum den Kalorienverbrauch steigert. Auch bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gehen die Menschen meist zu Fuß zu den Haltestellen der Busse und Bahnen. Ein weiterer Effekt gestiegener Benzinpreise sei, dass viele Menschen, um Geld zu sparen, selber kochen statt auswärts zu essen, was meistens gesündere Mahlzeiten zur Folge habe, erklärt der Ökonom.

Vielen Dank an Shell, Esso und Co. für sehr hohe Spritpreise. Außerdem wird die Luft besser. Hat also nur Vorteile.

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Eingeordnet unter Gesundheit

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