Die Preisträger des 18. Hessischen Film- und Kinopreis 2007

Die Preisträger des 18. Hessischen Film- und Kinopreis 2007 in der Alten Oper Frankfurt

 FILMPREISJURY

Uli Aselmann, Produzent
Rüdiger Suchsland, Journalist
Wotan Wilke Möhring, SchauspielerLeitung:
Maria Wismeth, Hauptgeschäftsführerin der Hessischen Filmförderung

SPIELFILM

Preisträger:  MADONNEN
Regie: Maria Speth
Dotierung: 30.000 Euro                       
Laudatio: Maria Schrader

Jurybegründung: Ein rätselhafter Film. Eine Episode aus der deutschen Gegenwart. Im Zentrum steht eine junge Mutter. Stück für Stück versorgt uns der Film mit Puzzlesteinen aus ihrem Leben. Wenn wir sie zusammensetzen, erfahren wir allmählich, wie sie lebt, dass sie fünf Kinder hat, dass sie bei der Geburt ihrer ältesten Tochter selbst noch sehr jung gewesen sein muss, und einiges andere. Wir sehen ihrem Leben zu. Die Herausforderung dieses Films ist unsere Chance.

Maria Speths MADONNEN ist ein Film, der den Zuschauer immer wieder überrascht und in Erstaunen versetzt. Ein Film, der sich nicht anbiedert. Eine faszinierende – und überaus zeitgemäße – Reflexion darüber, was es heißt, Mutter zu sein. Ein Film, der vorführt, dass Neugier und Interesse des Zuschauers nicht identisch sein müssen mit „Identifikation“ und „Einverständnis“, der en passant die Konventionen unseres Filmemachens, zumal in Deutschland in Frage stellt und so einen ganzen Raum öffnet für ein anderes Filmemachen, für mehr Vielfalt der Wahrnehmungsweisen. Ein Film, der zeigt, wie man auch erzählen kann.

Das ist der Regisseurin Maria Speth zu verdanken, einer Inszenierung, die offenkundig weiß, was das Kino vom Fernsehen für alle Zeiten trennt. Und die sich den Verwertungszwängen verweigert, darauf besteht, dass Film auch Mittel des Ausdrucks, einer Haltung und der Infragestellung sein kann – also Kinokunst, und nicht nur Zerstreuungsfabrik und Konsensproduktion. Zu verdanken ist es auch der Kamera von Reinhold Vorschneider, die diesem Frauenportrait immer wieder Augenblicke reiner Schönheit abgewinnt, und stets aufs Neue ein Geheimnis lässt.

 

 

DOKUMENTARFILM

Preisträger:  SPIELVERDERBER

Regie: Georg Nonnenmacher & Henning Drechsler

Dotierung: 30.000 Euro                                    

Laudatio: Dominic Raacke & Dennenesch Zoudé

 

Jurybegründung: Schiedsrichter. Er ist der, der nicht mitspielen darf. Wo andere Flanken schlagen, da unterbricht sein Pfiff den Spielfluss. Inmitten des vergnüglichen Spiels verkörpert er den Ernst des Lebens. Beliebt ist er nicht. „Pfeife“, „Blinder“ oder Schlimmeres genannt, sitzt er als 23. Mann auf dem Feld immer zwischen allen Stühlen. Denn der Schiedsrichter hat immer Schuld. Er ist der Sündenbock für alle Schwächen der Mannschaft und alle Fehler der Trainer. Beide Seiten fühlen sich von ihm gleichermaßen benachteiligt und ungerecht behandelt. Er kann nichts richtig machen, aber alles falsch. Irrt er, wird sein Patzer in Zeitlupe vorgeführt und analysiert. Hat er recht gehabt, gibt es bestenfalls ein anerkennendes Lob. Doch nie lockt ein Auftritt im Sportstudio, nie ein hochdotierter Werbevertrag. Er ist die graue Maus unter lauter bunten Vögeln. Der Normalverdiener unter den Vielfachmillionären.

 

Jedes Kind weiß bereits, was es bedeutet nicht mitspielen zu dürfen. Was sind das also für Leute, die sich freiwillig in die schwarze Kluft des Unparteiischen hüllen, neutral sein müssen, nie Fan sein dürfen, und damit das Wesentliche verfehlen? Außenseiter? Pedanten? Spießer und Kleinkarierte, die nur die Paragraphen und Unterparagraphen des Regelhandbuchs im Kopf haben, aber keine Leidenschaft? Möchtegern-Diktatoren? Destruktive Charaktere?

Henning Drechsler und Georg Nonnenmacher zeigen diese SPIELVERDERBER als Menschen. Ihre faszinierende Dokumentation enthüllt die andere, private Seite dieser Randfiguren im großen Spiel. Sie zeigen den Alltag des Schiedsrichter-Lebens von den Höhen der Bundesliga bis zu den Aschenplätzen der untersten Ligen.

SPIELVERDERBER ist ein sensibler und humorvoller, ein sehr menschlicher Film, der auch für die wenigen interessant ist, die seltsamerweise dem Fußball wirklich gar nichts abgewinnen können.

Vor allem aber ist SPIELVERDERBER auch ein Fußballfilm, der das Spiel von einer ungewöhnlichen, neuen Seite und in unkonventioneller Weise zeigt, der zeigt, dass die Liebe zum Spiel nicht immer lautstark und undifferenziert daherkommen muss, dass jede wirklich gute Dokumentation, auch wenn sie vom Fußball erzählt, Geduld hat und ihrem Gegenstand Raum lässt.

 KURZFILM

Preisträger:  LEGGINSJEANS
Regie: Lydia Dykier
Dotierung: 15.000 Euro                                    

Laudatio: Nicolai Kinski & Rike Schmid

 Jurybegründung: Kein Film hat die Jury ähnlich bezaubert und auf Anhieb so gefangengenommen, wie LEGGINGSJEANS. In nur sechs Minuten erzählt der Film anhand einer Leggingsjeans von einer ganzen Welt. LEGGINGSJEANS ist zwar ein schneller Film, aber kein Film, der (vor-)schnelle Antworten gibt, eher einer, der seine Fragen schärft.

Vor allem ist LEGGINGSJEANS ein ebenso origineller wie kluger Blick auf die Welt, die genau genommen aus nichts als einer Fülle von Zeichen besteht, Zeichen die man entschlüsseln und interpretieren muss – was wiederum neue Assoziationen auslöst…

Filmemacherin Lydia Dykier versteht ihr Handwerk. Originell und selbstbewusst erschafft sie die Welt neu. Nur wo das gelingt, ist es Kino.

 HESSISCHER DREHBUCHPREIS

Preisträger:  DAS LETZTE STREICHHOLZ
Autor: Rochus Hahn
Dotierung: 7.500 Euro                                      

Laudatio: Dieter Moor & Kim Schnitzer

Jurybegründung: Im besten Falle entsteht beim Lesen eines Drehbuches vor den Augen des  Lesers ein kompletter Film: Charaktere aus Fleisch und Blut, Szenen, Bilder und Situationen, die sich einprägen. Und doch muss immer auch Spielraum bleiben, für die Arbeit der Schauspieler und für die Inszenierung, für Kamera und Regie.

 Rochus Hahn gelang mit seinem Buch „Das letzte Streichholz“ alles dies auf Anhieb: Richie, Ausbrecher aus dem Knast auf der Jagd nach der Beute seines letzten Bankraubs, trifft auf das rotzfreche Waisenkind Babette, die ihre Chance erkennt aus dem Kinderheim auszubrechen und mit Richies Hilfe ihren Vater zu finden.

Mit gekonnten Strichen zeichnet Hahn komplexe Charaktere mit Tiefgang, jede Situation fügt ihnen neue Facetten hinzu. Dramaturgische Bögen und gegenläufige Entwicklungen sind gekonnt akzentuiert und fügen sich zu einem spannenden Buch. Vor allem ist „Das letzte Streichholz“ ein Drehbuch, das man am liebsten sofort verfilmt sehen möchte – weil es neugierig darauf macht, wie Schauspieler, Kamera und Regie die Spielräume füllen werden, die es ihnen lässt.

HESSISCHER HOCHSCHULFILMPREIS

Preisträger:  KÖNIG BANSAH
Regie: Meike Rathsmann
Dotierung: 7.500 Euro                                      

Laudatio: Andreas Schmidt & Katharina Schüttler

 Jurybegründung: Rio Reiser sang einst über den König von Deutschland – Meike Rathsmann hat nun einen König in Deutschland gefunden.

Ein König unter den Arbeitern, ein Automechaniker, ein Showstar, ein Politiker – nicht jedes Leben ist so vielfältig wie das von Caphas Bansah. Seit fast 40 Jahren lebt er in Deutschland, doch seit 20 Jahren ist er auch der König von über 200.000 Untertanen in seiner Heimat, der Volta-Region von Ghana, die er per Telefon und Internet regiert.

In nur 33 Minuten zeichnet der Film ein ebenso intensives wie komplexes Portrait einer Majestät ohne Pomp and Circumstances: Im Blaumann bei der Autoreparatur, in der Tracht seiner Heimat, auf deutschen Volksfesten. Denn König Bansah weiß sich auch in Szene zu setzen und geschickt zu vermarkten – etwa in öffentlichen Auftritten als Sänger.

 Ruhig, mit viel Neugier und hartnäckigem Beobachtungswillen bringt die Filmemacherin ein für den Zuschauer zunächst unvertrautes Leben näher, entfaltet seine Facetten. Eine genaue, liebevolle Dokumentation, die sich nicht anbiedert, sondern auch mitunter kritische Distanz spürbar macht, ohne je plakativ zu werden. Für einen Studentenfilm ist KÖNIG BANSAH zudem eine ungewöhnlich reife, professionelle Arbeit.

 
SONDERPREIS DER JURY

Preisträger:  SCHWERTER DES KÖNIGS
Ausführender Produzent: Wolfgang Herold
Dotierung: undotiert      

Übergeben durch den Sprecher der Jury, Wotan Wilke Möhring

 Jurybegründung: SCHWERTER DES KÖNIGS, ein Fantasy-Abenteuer nach dem populären Computervideospiel „Dungeon Siege“, ist eine erfrischende, kurzweilige Zuschauererfahrung und eine mutige Produktion. Ein handwerklich beeindruckender Film der amerikanisches, asiatisches und deutsches Know-How miteinander verbindet, der beweist, dass man auch außerhalb Asiens poetische Martial-Arts-Szenen drehen kann, auch jenseits von Neuseeland paradiesische Landschaften findet und jenseits von Hollywood beeindruckende Spezialeffekte realisieren kann.

So wie der Standort Hessen und das Filmland Deutschland auf kompromisslose Kunst und die Chancen angewiesen ist, die uns ihre Herausforderungen eröffnen, brauchen wir auch das zweite Standbein einer funktionierenden Filmindustrie.

Der Preisträger beweist, dass dies auch in Frankfurt möglich ist. So realisieren die Frankfurter Herold Productions und Filme wie SCHWERTER DES KÖNIGS genau jenes Weltkino und jene Filmindustrie, von der andere nur reden.

HESSISCHER FILMKUNST- UND KINOPREIS
ABSPIELJURY

Steffen Heinke, Kino-Passage Erlenbach
Michael Jurich, Cinema Quadrat e.V. Mannheim
Karl Maier, Film- und Medienbüro Niedersachsen e.V.
Robin Mallick, Filmfest Dresden
Heide Schürmeier , Marketing interfilm Berlin Management GmbH
Leitung: Maria Wismeth, Hauptgeschäftsführerin der Hessischen Filmförderung

 Preisträger Hessischer Kinopreis:

Bali Kinos, Kassel (10.000€), Kino Traumstern, Lich (10.000€), Mal seh’n Kino, Frankfurt (10.000€), Orfeo’s Erben, Frankfurt (10.000€), Filmladen Kassel, Kassel (7.500€), Filmtheater Valentin, Frankfurt (7.500€), Ried-Casino, Nauheim (5.000€), Capitol Kino, Witzenhausen (5.000€),
Kammer-/ Palette-/ Atelier-Programmkinos, Marburg (5.000€),
Programmkino Rex, Darmstadt (5.000€)

Preisträger Hessischer Filmkunstpreis:

Caligari-Filmbühne, Wiesbaden (5.000€), Filmforum Höchst, Frankfurt (5.000€), Kino des Deutschen Filmmuseums, Frankfurt (5.000€), Kommunales Kino Weiterstadt, Weiterstadt (5.000€)

Dotierung:
Kinopreis: 75.000 Euro
Filmkunstpreis: 20.000 Euro

Jurybegründung:. Die ausgezeichneten Filmkunsttheater und Kommunalen Kinos sind Garanten dafür, dass eine vielfältige Filmkultur das Publikum erreicht. Der Hessische Kinopreis und der Hessische Filmkunstpreis werden an die Kinos verliehen, die konsequent anspruchsvolles Programm machen. Sie sind erfolgreich mit einem hohen Anteil von europäischen Filmen, Dokumentarfilmen und Kurzfilmen. Sie bemühen sich um ein anspruchsvolles Kinder- und Jugendprogramm und ziehen durch Live-Veranstaltungen und Kooperationen mit anderen Veranstaltern auch Publikum an, das sonst nicht ins Kino gehen würde.

Insgesamt stellt die Jury fest, dass sich alle Preisträgerkinos durch immer neue Ideen auszeichnen, mit denen sie ihr durchweg anspruchsvolles Programm vermarkten.

 Jurybegründung Kinopreis: Als besonders herausragend beim Kinopreis fielen in diesem Jahr die Kinos Orfeo’s Erben und Mal Seh’n Kino in Frankfurt sowie das Kino Traumstern in Lich und die Bali-Kinos in Kassel auf. Sie setzten mutig Akzente durch konsequente Programmarbeit, viele Kooperationen und anspruchsvolle Veranstaltungen, Kinderprogramm, Dokumentarfilme und regelmäßige Kurzfilmaufführungen. Viele Gäste, die das Filmprogramm ergänzen, Live-Veranstaltungen und ein kommunikativer Rahmen machen diese Filmtheater zu Orten, wo über Filmkunst hinaus Kultur erfahrbar wird.

 Jurybegründung Filmkunstpreis: Der Filmkunstpreis wird in diesem Jahr paritätisch an die vier Kommunalen Kinos Filmforum Höchst, Caligari Filmbühne, Wiesbaden, Kommunales Kino Weiterstadt und Kino des Deutschen Filmmuseums verliehen.

Die ausgezeichneten Filmkunsthäuser sind in Ausstattung, Umfeld und Unterstützung durch die Gemeinden sehr unterschiedlich. Die Jury entschloss sich alle mit der gleichen Preissumme zur Auszeichnung vorzuschlagen, da jedes von ihnen in seiner Umgebung und unter den gegebenen Bedingungen ausgezeichnete Arbeit leistet.

II HESSISCHER FERNSEHPREIS

FERNSEHPREISJURY

Liane Jessen, Fernsehspielchefin des Hessischen Rundfunk (hr)
Margarethe von Trotta, Regisseurin
Hubertus Meyer- Burckhardt, Produzent
Volker Bergmeister, Redakteur und TV-Kritiker
Leitung: Dr. Verena Metze-Mangold, Co-Geschäftsführerin Hessische Filmförderung und Leitung Hessischer Rundfunk Filmförderung

Preisträger I: Fritzi Haberlandt für „Ein spätes Mädchen“

Laudatio: Margarethe von Trotta
Preisträger II: Joachim Król für „Windland“
Laudatio: Nina Petri
Dotierung: undotiert

 Der Intendant des Hessischen Rundfunks (hr) Dr. Helmut Reitze verlieh den Hessischen Fernsehpreis in den Kategorien „Beste Darstellerin“ und „Bester Darsteller“, den der hr in Kooperation mit der Hessischen Filmförderung vergibt.

Jurybegründung „Beste Darstellerin“: Auf der Theaterbühne ist sie bereits ein gefeierter Jungstar, hatte Engagements in Hannover, am Hamburger Thalia Theater und gehört derzeit dem Ensemble des Gorki Theaters in Berlin an. Doch im Film, speziell im Fernsehfilm, ist Fritzi Haberlandt noch eine echte Entdeckung. Die Rollen, die sie dort bisher spielte, kann man fast an einer Hand abzählen. Jetzt ist sie „Ein spätes Mädchen“. In dem TV-Film des Hessischen Rundfunks spielt sie Henriette, eine ruhige, verschlossene, in einer altbacken anmutenden Welt lebende junge Ballettlehrerin. Als sie eines Tages einen vermeintlich stummen Mann – gespielt von Matthias Schweighöfer – kennen- lernt, ist dies der Anfang einer ungewöhnlichen Beziehung voller Gegensätze und unausgesprochener Leidenschaften. Sie öffnet sich, die Worte sprudeln nur so aus ihr heraus, sie sieht plötzlich die Möglichkeit aus der Enge ihres bisherigen Lebens auszubrechen. Mit ihrem präzisen, ruhigen und nuancierten Spiel prägt Fritzi Haberlandt diese tragisch-melancholische Beziehungsgeschichte. Da sitzt jede Geste, stimmt jeder Blick, passt jedes Wort. Der Hessische Fernsehpreis geht an ein junges, unverbrauchtes Gesicht im deutschen Fernsehfilm, das mit einer umwerfenden Frische und Natürlichkeit agiert und uns – so hoffen wir – in den nächsten Jahren nicht nur im Theater, sondern auch im Film noch viel Freude bereiten wird … Fritzi Haberlandt.

 Jurybegründung „Bester Darsteller“: „Joachim Król gibt „Windland“ das Tempo und den Rhythmus und verleiht mit seinem fast meditativ anmutenden Spiel der sparsamen Gesten und wenigen Worte diese Ruhe, die sich so bedrohlich und gespenstisch über den Schauplatz, ein kleines Dorf im Westerwald, legt.

Es gibt eigentlich keine schlechten Filme mit Joachim Król. Doch daran, dass sie besonders gut sind, hat der Mime stets einen besonderen Anteil. Denn Król hat ein feines Gespür für Stoffe, in denen verschlossene, verletzliche wie verletzbare Charaktere im Mittelpunkt stehen. Meist sind es beschädigte Biografien, denen der Schauspieler auf unnachahmliche Art ein Gesicht und eine Stimme gibt. So auch in „Windland“. Hier spielt Król den Forstwirt Oskar, der außerhalb der Stadt wohnt und dessen Bruder Theo der Hauptverdächtige für den Mord an einem kleinen Mädchen ist. Theo bedrängte vor gut 20 Jahren ein minderjähriges Mädchen. So etwas merken sich die Menschen, auch wenn Theo ebenso lange nicht mehr in der Gegend wohnt. Als der Vater der beiden Brüder stirbt und Theo zurückkommt, eskalieren die Ereignisse, eine starke Figur, ein starker Mime, der unaufgeregt und authentisch einen kleinen Mann zu einem leisen Helden werden lässt. Der Hessische Fernsehpreis geht an … Joachim Król 

III EHRENPREIS DES HESSISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ROLAND KOCH

Preisträger: Günter Lamprecht
Laudatio: Joachim Król
Dotierung: undotiert

V INTERNATIONALER LITERATURFILMPREIS

Preisträger: Michael Winterbottom für „Ein mutiger Weg“ (A mighty heart)
Laudatio: Dieter Kosslick
Dotierung: 10.000€

VI CINEMA FOR PEACE SPECIAL AWARD

 Preisträger: Roland Emmerich und Marco Kreuzpaintner für

„Trade – Willkommen in Amerika“
Laudatio: Udo Corts
Dotierung: undotiert

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