Tag der Gesundheitsforschung, DKFZ in Heidelberg, 17. Februar 2008

Die Mitarbeiter im Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein gemeinsames Ziel: die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu erforschen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen zu erfassen. Aus den Ergebnissen dieser grundlegenden Arbeiten sollen neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie entwickelt werden. Das Krebsforschungszentrum ist eine Stiftung des Öffentlichen Rechts und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Als überregionale Großforschungseinrichtung wird es von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg finanziert. Außerdem gehört das Krebsforschungszentrum dem Kooperationsverbund Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim an.

Tag der Gesundheitsforschung 2008

gemeinsame Veranstaltung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums am Sonntag, 17. Februar 2008, 11 bis 16 Uhr

 

Vorträge im Hörsaal

11.00 – 11.30
Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg,
Prof. Dr. Jürgen Debus, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie Heidelberg
Begrüßungen

11.30 – 12.00 Uhr
Prof. Dr. Peter Krammer, Leiter der Abt. Immungenetik, Deutsches Krebsforschungszentrum
Kein Leben ohne Tod – der programmierte Zelltod reguliert zentrale Vorgänge des Lebens

12.00 – 12.30 Uhr
Prof. Dr. Dirk Jäger, Prof. Dr. Christof von Kalle, Direktorium des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg
Interdisziplinäre Patientenversorgung und Translationale Krebsforschung unter einem Dach – das NCT Heidelberg stellt sich vor

12.30 – 13.00 Uhr
Prof. Dr. Wolfgang Schlegel Leiter der Abt. Medizinische Physik und Strahlentherapie, Deutsches Krebsforschungszentrum
Ionenstrahltherapie – eine Präzisionswaffe gegen Krebs

13.00 – 13.30 Uhr
Prof. Dr. Angela Maerten, Abt. Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg
Forschungsziel: Bauchspeicheldrüsenkrebs erfolgreicher behandeln

13.30 – 14.00 Uhr
Prof. Dr. Wolfgang Wick, Ärztlicher Direktor, Abt. Neuroonkologie, Neurologische Universitätsklinik Heidelberg
Stammzellen in der Therapie von Hirntumoren: wie weit ist die Forschung?

14.00 – 14.30 Uhr
Prof. Dr. Michael Thomas, Ärztlicher Direktor, Abt. Onkologie und Innere Medizin, Thorax-Klinik Heidelberg
Moderne Therapiekonzepte beim Lungenkrebs

14.30 – 15.00 Uhr
Dr. Gerhard Dyckhoff, Oberarzt der HNO-Universitätsklinik Heidelberg
Den Tumor aushungern – von der Idee zum Klinischen Ansatz

15.00 – 15.30 Uhr
Prof. Dr. Stefan Meuer, Direktor des Instituts für Immunologie, Universitätsklinikum Heidelberg
Krebsrisikofaktor Immunsuppression

15.30 – 16.00 Uhr
Prof. Dr. Lutz Gissmann, Leiter der Abt. Genomveränderungen und Carciogenese, Deutsches Krebsforschungszentrum
Impfen gegen Krebs

Sehenswertes im Foyer – Mitmach- und Infostände

Abt. Medizinische und Biologische Informatik, Deutsches Krebsforschungszentrum
Navigation und Simulation: Dreidimensionale Ansichten aus dem Körperinneren helfen Ärzten bei der Tumortherapie

Abt. Medizinische Physik in der Strahlentherapie, Deutsches Krebsforschungszentrum und Abt. Radioonkologie und Strahlentherapie der Radiologischen Universitätsklinik Heidelberg
Blenden stellen Strahlen scharf: Präzisionsstrahlentherapie im 21. Jahrhundert

Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg
Das Tumorstammzellkonzept – neue Wege in der Therapie?

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
DNA für’s bloße Auge sichtbar gemacht – Experiment zum Selbermachen

Klink für Innere Medizin V des Universitätsklinikums Heidelberg
Blutstammzellen – Von der Krankheit zur Therapie

Urologische Universitätsklinik Heidelberg
HIFU – Schonende Behandlung bei Prostatakrebs

Universitäts-Hautklinik
Hautkrebs-Prävention

Thorax-Klinik Heidelberg
Prävention des Lungenkrebses – Demonstrationen mit Endoskop und Torso

Persönliche Fragen zu Krebs? Mitarbeiter des KID stehen zur für Einzelgespräche zur Verfügung

Führungen

Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT

  • Anmeldung im DKFZ (Listen)
  • pro Gruppe 16 Teilnehmer
  • Mindestalter 18 Jahre
  • 5 Führungen jeweils zur vollen Stunde ab 12 Uhr bis 16 Uhr
  • Stündlich 2 Shuttlebusse (á 8 Personen) von DKFZ zu HIT-Gebäude und zurück, Abfahrt jeweils 15 Minuten vor der vollen Stunde an Bushaltestelle Chirurgische Klinik / DKFZ

Einblicke in das Körperinnere – Führungen zum MRT

  • Medizinische Physik in der Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum
  • Start: 11:00 Uhr, 11:30 Uhr, 12:00 Uhr, 12:30 Uhr
  • Gruppengröße: 15 Personen

Führungen zum Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie

  • Klinische Kooperationseinheit Strahlentherapie des Deutschen Krebsforschungszentrums
  • Start: 13:30 Uhr, 14:15 Uhr, 15 Uhr
  • Gruppengröße: 15 Personen

für Kinder

Teddybärkrankenhaus – bitte Stofftiere mitbringen!

Betreutes Spielen im „Kid’s Club“ neben dem Kommunikationszentrum im Gästehaus der Universität

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Eingeordnet unter Gesundheit, Krebs - Vorbeugung, Veranstaltungen

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